Thailändische Fußreflexzonenmassage
Herkunft:
Schon vor 3000 Jahren haben chinesisch Ärzte Nervenverbindungen von Nase, Ohren, Handinnenflächen und Fußsohlen festgestellt. Nach dieser Lehre sind bestimmte Fußzonen durch reflektorische Nervenverbindungen mit bestimmten Organen verbunden. So ist z.B. der Bereich des Kopfes an den Zehen und der Unterleib an den Versen vertreten. Diese Erkenntnis hatten und beschrieben erstmals zu Beginn des 19.Jh.der englische Arzt Dr. Sir Henry Head der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald. Ebenfalls eine Amerikanerin die Masseurin Eunice Ingham , hat sozusagen die heute sogenannte “Fußreflexzonenmassage” entwickelt. Die im Kloster “Wat Po” entwickelte, thailändische Fußmassage ähnelt zu 70 % der alten 3000 jährigen chinesischen Variante.
Ablauf:
Wir beginnen mit einem Fußbad. Anschließend werden Knie und Waden mit Händen und die Füße (Reflexzonen) mit einer speziellen Drucktechnik und einem Holz Massagestab massiert. Besonders gut für alle Menschen die viel auf den Beinen sind und müde schmerzende Füße haben. Der leichte Druck am Anfang wird langsam (unter Verwendung des Massagestabs) erhöht. Dabei finden die schmerzenden Stellen besondere Beachtung.
Wirkung:
- Die Durchblutung löst Schmerzen auf, fördert das Wohlbefinden und stimuliert die inneren Organe.
- Allgemeine Entspannung
- Anregung des Blutkreislaufs und des Lymphfluß
- Gegen Kopfschmerzen und Migräne
- Lindert Schlafstörungen und Nervosität
- Verhärtungen und Ablagerungen werden gelockert
- Gegen raue Füße und Risse
Hinweis:
Bei Diabetikern wird die Massage mit geringerem Druck durchgeführt. Für die Massage kann zur stärkeren Durchblutung statt Creme auch Kräuterbalsam verwendet werden.



